Solarstrom

Sinkende Preise an der Strombörse durch Solarstrom

Nach einer Studie des Intituts für ZukunftsEnergieSysteme im Auftrag des Bundesverband Solarwirtschaft e.V. senkt der Solarstrom bereits heute die durchschnittlichen Preise an
der EPEX - Strombörse um bis zu zehn Prozent.
Photovoltaikanlagen produzieren den Strom tagsüber zu Spitzen- Nachfragezeiten, wenn die Preise an der Börse am teuersten sind.
Profiteure sind Großverbraucher und Händler. Würde man die Vergünstigungen bei der Berechnung der EEG-Umlage berücksichtigen, wäre der Strom für Privatkunden um ca. 0,15 Cent pro Kilowattstunde niedriger.


Ansprechpartner: Thomas Oberholz

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63694 - Limeshain-Himbach
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Netzparität

Kann man Solarstrom zum selben Preis produzieren, wie der Endkundentarif des Netzstroms, so spricht man von Netzparität. In Deutschland wird die Netzparität im Jahr 2012 erwartet. Netzparität: Quelle: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)

Solarstrom Vergütung

Stand 12/2018
Die Einspeisevergütung für kleine Dachanlagen, die bis Januar 2019 in Betrieb gehen, beträgt abhängig von der Anlagengröße bis zu 11,47 ct/kWh für 20 Jahre. Für Anlagen mittlerer Größe von 750 kW bis 10 MW wird die Einspeisevergütung über Ausschreibungen festgesetzt.
Die Ausschreibungsrunde der Bundesnetzagentur zum Gebotstermin 1. Februar 2018 hat den bisher niedrigsten mittleren Zuschlagswert von 4,33 ct/kWh ermittelt.
(Quelle: Fraunhofer ISE)

Historische Vergütungssätze:

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